Der Blick verfängt sich in einem Netz

 

Neue Arbeiten von Dorothée Aschoff im Morat-Institut Freiburg

Ein Art Jubiläum ist diese Ausstellung:

Als eine der ersten Kunststudierenden wurde Dorothée Aschoff 1991 in die Förderung des Cusanuswerkes aufgenommen und durfte im Zuge des Bewerbungsverfahrens bei Franz Armin Morat ausstellen. Seither waren ihre Arbeiten bei drei weiteren Ausstellungen dort zu sehen und nun ist sie wieder da.

Einige ihrer urtümlich erschienenen Papier-Plastiken geben dem Besucher in der nördlichen Halle einen ungefähren Eindruck vom Schaffen der vergangenen Dekade: Objekte, die an Boote, Schlitten, Mehlmulden erinnern, ausgeführt in geleimtem Papier, das so vielschichtig und kräftig gedreht, gestrichen und geknotet ist, dass es eine dem Holz vergleichbare Festigkeit erreicht.

Lesen Sie den ganzen Artikel aus der Badischen Zeitung.

 

Homepage von Dorothée Aschoff

 

Der Blick verfängt sich in einem Netz